welcome to healthy days



und warum es darum geht sich wohl zu fühlen


In den letzten Wochen werde ich immer wieder gefragt: Jasmin, du siehst so anders aus und du bist so viel dünner geworden. Was hast du bitte gemacht?


Ganz ehrlich? Ich habe angefangen, das zu tun, was mir gut tut und womit ich mich wohlfühle und alles andere und ich wiederhole ALLES ANDERE habe ich weggelassen.


Am Anfang war das wirklich nicht einfach, denn ich war Jahre damit beschäftigt zu tun, was andere meinten, was sie wollten, was sie dachten, was mir hilft, damit ich gesünder, dünner, schöner oder was auch immer für sie werde.

Und genau da ist der Haken - die anderen...

Und worum ging es - um mich!

Das ging bis zu dem Punkt, wo eine damals für mich sehr wichtige Person zu mir meinte: "Jasmin, manchmal muss man sich damit abfinden, das man so ist wie man ist und du wirst nie dünn sein." Und das war der Wendepunkt für mich. Denn ja ich lebe nach dem Motto:


geht nicht ist keine option!


Zu erkennen, dass ich mich mit mir und meinem Leben, Körper, Gewohnheiten, Unverträglichkeiten usw auseinandersetzen musste - puhhh das war ein harter Weg.

Denn wer schaut denn schon gern bei sich selbst hin und gesteht sich ein, dass manche Dinge vielleicht nicht gerade förderlich für ein gesundes Leben sind.


was ist denn gesund?


Die WHO definierte 1948 Gesundheit wie folgt: "Gesundheit ist ein Zustand völligen psychischen, physischen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Freisein von Krankheit und Gebrechen."

Und wem sind jetzt schon mehr als 5 Dinge eingefallen, die zum Wohlbefinden beitragen? Also gar nicht so einfach das in einem Satz zu erklären.


gesund sein = in balance sein


Für mich bedeutet gesund sein vor allem auch in Balance zu sein. Denn wer von euch hat mich schon oft sagen gehört: Zu gesund ist auch ungesund.

Das heißt, die Dinge, die in der Gesellschaft oft als ungesund verpönt werden, tja die braucht es manchmal auch. Warum? Wo Licht ist, ist auch Schatten. Wo gut ist, ist auch schlecht. Wo gesund ist, ist auch ungesund. Die Frage ist immer nur, in welchem Verhältnis stehen sie zueinander. Ich persönlich versuche im Großen und Ganzen gesehen, alles in einem 80/20 Verhältnis zu halten. Also no worries, ihr müsst auf nichts verzichten. Und das Allerwichtigste in allem: Probiert aus und findet heraus, was euch wirklich gut tut.


auf den eigenen Körper hören


Das ist die größte Lehre, die ich in den letzten Jahren gelernt habe. Ausprobieren, reflektieren, ausprobieren, reflektieren, ausprobieren, reflektieren, usw. Und du wirst merken, was für dich funktioniert und was nicht.

Tja und dann? Ich habe alle Dinge, die funktioniert haben weitergemacht und alle Dinge, die nicht funktioniert haben radikal aussortiert.


Und von welchen Dingen sprechen wir denn bitte eigentlich? Dafür reicht ein einziger Artikel nicht aus. Daher lade ich euch ein, mit mir auf die Reise zu gehen. In den nächsten Wochen und Monaten werde ich step by step all die Dinge teilen, die ich in den letzten Jahren kennengelernt, wiederentdeckt, gespürt, erlebt und gemacht habe. Und dann? Lasst sie uns einfach zusammen ausprobieren!


bon voyage! - jasmin